13.02.2011 Tauer

Um 16 Uhr sind wir zum „Christin Hotel“ eingetroffen. Der Sal war schnell gefunden. Also, nichts wie aufgebaut. Dann kam auch schon der Einmarsch der Fastnachtgesellschaft

und die erste halbe Stunde haben wir richtig auf die Pauke gehauen.

Dann ist die Gesellschaft erst einmal essen gegangen.

Die Zeit haben wir natürlich bestens genutzt und haben für die Gäste

eine Stimmungsrunde eingelegt.

Dann ging es nahtlos weiter und die ganze Gesellschaft hatte wieder den Sal betreten.

Ab diesen Zeitpunkt ging der Abend richtig los.

Die Fastnacht in Tauer hatte uns sehr gut gefallen. Leider waren alle Beteiligten angeschlagen

und KO. Sie waren ja auch schon seit Freitag auf den Beinen und haben bis Montag Früh

durchgefeiert.  

 

Tauer… immer gerne wieder!!!

 

2 Kommentare 16.2.11 20:28, kommentieren

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12.02.2011 Gulben

Die Fastnacht hat wieder einmal begonnen. Und alle Orte in der Cottbuser Umgebung

haben Ausnahmezustand.

Der eine oder andere wird bestimmt nicht wissen was eine Fastnacht ist.

Kurze Erklärung:

Die Fastnacht ist ein sorbischer Brauch. An diesen Tagen wird der Winter ausgetrieben und das geht ein ganzes Wochenende lang.

Wochen vorher hat sich die Fastnachtgesellschaft in Paaren aufgeteilt.

Die Fastnacht selbst beginnt mit dem Zampern. Wo die ganze Gesellschaft auf den Beinen ist und alle die im Ort wohnen oder durchqueren, ihr Geld ab zu nehmen oder Eier. Die sie dann abends braten. Als Entschädigung bekommt man Schnaps. Mit dem Geld wird dann versucht die Kosten der Fastnacht zu decken. Beim Zampern geht es ganz wild zu. Es kann nicht Bunt und Schrill genug sein. Alle haben die verrücktesten Kostüme an und blockieren Straßen und Fußwege. Abends treffen sich dann alle zum feiern. Es kann im Saal sein oder in einem Festzelt.

Sonntag ist der Haubtag.

Da trifft sich die Gesellschaft und marschiert mit einer Blaskapelle durch den Ort.

Anschließend kommt dann der Einmarsch. In den Sal oder in das Festzelt.

Danach gibt es kein halten mehr und es wird gefeiert bis in die Morgenstunden.

 

Das ist die Fastnacht.

 

Wir haben für die Fastnachtgesellschaft Gulben, auf einem Samstag gespielt.

Und sie haben eine große Ausdauer gezeigt J

Stimmung war richtig super und wir kommen auch gern ein drittes Mal nach Gulben.

1 Kommentar 16.2.11 20:26, kommentieren

31.12.2010 Finsterwalde

Oh man… schon wieder ein Jahr vorbei!

Das ging mal wieder viel zu schnell.

Unser Abschlusskonzert gaben wir in Finsterwalde. Der Saal war wieder brechend voll.

Und es gab reichlich zu Essen. Was unsere Mädels sehr gefreut hat. Ich habe natürlich unser Fitnessprogramm durchgezogen.          Nach dem großzügigem Essen der Mädels haben wir dann mit der Musik angefangen. Hilma, der Wirt von „Alt Nauendorf“, wollte das wir drei Titel spielen und dann eine Pause machen.

Pause…???

Das ist so was, was wir überhaupt nicht mögen. Aber wenn Hilma das so möchte, bekommt er es auch. (Oder so ähnlich )

Unsere Taktik war, dass wir mit drei Titeln angefangen haben und nach der Pause waren es dann vier. Und dann immer so weiter. Nach jeder Pause haben wir einen mehr gespielt.

Und nach zwölf haben wir wieder durch gezockt.

Bis kurz vor drei ging die große Sause.

Mit einer erfolgreichen Mucke haben wir unser erfolgreiches Jahr beendetJ

Und für dieses Jahr haben wir unsere Ziele wieder höher gesteckt. Seit gespannt auf 2011. Denn dieses Jahr gehört wieder der Express Partyband!

1 Kommentar 1.1.11 14:34, kommentieren

28.12.2010 Wittechenau

Das Weihnachtsfest hatten wir erfolgreich hinter uns gelassen. Wir alle haben unsere Familie und unsere Liebsten besucht. Die in ganz Deutschland verstreut sind. Und bei dem einen oder anderen Bandmitglied, kann man deutlich erkennen dass es gut zu Essen gab. Also nichts wie auf die Bühne und alles abspecken

Und unser Fitnessprogramm sollte in Wittechenau starten. Wir wurden eingeladen zu einer Silberhochzeit.

Mmmm… Familienfeiern können so oder so aussehen.

Und diese war eine von den ganz besonderen.

Alle waren sehr Tanzfreudig und haben super mit gemacht.

Ach ja… das Fitnessprogramm war für die Mädels schon an diesem Abend beendet. Als es lecker Essen gab.

1 Kommentar 1.1.11 14:31, kommentieren

13.12.2010 1FC Energie Cottbus

Der 1FC hatte eine beeindruckende Weihnachtsfeier auf die Beine gestellt. Angekoppelt an dem Spiel, Energie gegen Union Berlin.

Um achtzehn Uhr kamen die Gäste herein. Es waren alles VIP´s.

Ab da haben wir angefangen zu spielen. Bis zwanzig Uhr. Dann war Anpfiff zum Spiel. Wir durften auch ins Stadion. (Als VIP`s!!!!!!!!!!!!) (sehr wichtig!)

Leider konnten die Jungs nur auf ein unentschieden spielen. Nach dem Spiel haben wir unsere Fußballhits gespielt. Und dann kam endlich der Gaststar. Matze Knoll heißt er, glaube ich.

Der den Kaiser emittiert.

Er hat wirklich eine gute Show abgeliefert! Hat mir sehr gut gefallen.

Danach haben wir den Rest gemacht. Bis halb zwei haben wir gespielt.

Es war eine sehr beeindruckende Weihnachtsfeier gewesen, die uns sehr viel spaß gemacht hat. Immer gerne wieder.

14.12.10 12:21, kommentieren

11. – 12.12.2010 Peitz

Der Weihnachtsmarkt in Peitz ist klein aber fein.

Ach ja… und wahnsinnig KALT!

Am Samstag haben wir gegen achtzehn Uhr unser Weihnachtskonzert gestartet.

Es war weit unter null Grad. Es war wirklich eisig!!!

Aber man hatte uns gut mit Glühwein versorgt. Und der war lecker…mmmh!

Das Wetter hatte an sich, gut mitgespielt. Doch kaum hatten wir das Konzert beendet, fing es an zu Regnen. Dann sind wir doch noch nass geworden, beim Abbauen!

Aber mit ein…zwei oder drei Glühwein konnte wir uns von Innen heraus, wieder auf wärmen.

Na ja. Ich brauchte da etwas mehr J

 

Mit leichten Kopfschmerzen, stand ich Sonntagmittag wieder auf den Peitzer Weihnachtsmarkt. Ich sollte bis zum Nachmittag etwas Weihnachtsmusik auflegen. Bis die Band aufbaut. Was ich auch gern gemacht habe. Die „EP“ trudelte gegen dreizehn Uhr ein. Schnell noch ein Glühwein und dann schnell aufgebaut. (das Wort Glühwein erscheint ganz schön häufig.)

Nach dem aufbauen sind wir ins Rathaus, um uns umzuziehen. Da wartete auf uns schon heißer Glüh… äh… Kaffee!

Schnell in unseren Weihnachtskostüme geschlüpft und wieder auf die Bühne!

Das Weihnachtsprogramm wurde herzlich angenommen. Die Kinder hatten zwar etwas verdutzt geschaut. Weil sie wohl noch nie ein singenden und tanzenden Weihnachtsmann gesehen hatten. Aber sie hatten viel Spaß!

Nach dem Programm haben wir uns wieder umgezogen und haben uns noch einmal aufgewärmt mit… Ihr wisst schon…!

Schön eingepackt, sind wir wieder zurück auf die Bühne und haben ein Abschlusskonzert gegeben. Und die Füße haben gefroren!!!

Aber es war ein schöner Weihnachtsmarkt gewesen.

Und für das nächste Jahr sind wir auch wieder gebucht.

Na dann… hoch die Tassen.

1 Kommentar 14.12.10 12:19, kommentieren

27.11.2010 Tuttlingen

Tuttlingen…Was???

So habe ich reagiert als ich in unserem Terminkalender geschaut habe.

Dieser Ort liegt an der Grenze zu der Schweiz. Siebenhundert Kilometer Fahrt!

Darum sind wir schon Freitag Früh los gefahren. Und waren gegen achtzehn Uhr eingeflogen.

Die Hochzeitvorbereitung, lief in vollen Gang. Sie fand in einer Merzweckhalle statt, die erst letztes Jahr erbaut wurde. Wir haben uns entschlossen gleich aufzubauen und nicht bis Morgen zu warten. Also alles schnell auf die riesige Bühne geschleppt!

Draußen hatte es geschneit und Tuttlingen lag in einer weißen Pracht.

Nach dem Soundcheck sind wir in unsere Unterkunft gefahren. Es war ein kleines Gasthaus. Die Zimmer waren richtig Schick! Alles in einem rustikalen Styl.

Nach dem Einchecken der Zimmer haben wir erst einmal die Küche ausprobiert. Ich weiß nicht was für ein Dialekt in Tuttlingen gesprochen wird. Ich denke da ist alles mit dabei. Schwaben, Bayern und auch etwas aus der Schweiß. Wir mussten alle bitten etwas langsamer zu sprechen. Dann haben wir sie einiger maßen verstanden.

Samstag Früh habe ich aus dem Fenster geschaut und es sah aus wie ein kleines Winterdorf. Es hatte in der Nacht geschneit und der Ort sah aus wie in einer Schneekugel.

Wir mussten erst zum Abend in der Merzweckhalle sein. So konnte jeder sein Tag selber gestallten wie er wollte.

Als wir zur Hochzeit ankamen, waren die Gäste schon alle da. Und dann hieß es, warten!

Bis um Zweiundzwanzig Uhr!!!

Dann konnten wir los legen. Genau drei Titel. Dann kam eine Showeinlage von der Familie.

Dieses System zog sich bis kurz vor eins. Drei Titel, Showeinlage. Wir wussten gar nicht wohin mit unsere Energie. Und so war es auch keine Überraschung, das wir um vier von der Bühne runter sind.

Schnell abgebaut und ins Gasthaus.

Wir haben gerade mal zwei Stunden geschlafen und sind dann Frühstücken.

Um zehn sind wir dann die lange Heimreise angetreten.  

1 Kommentar 29.11.10 13:33, kommentieren